Unser Schlafplatz

Die Anforderungen an den Schlafplatz

 

 

Nichts ist uns vertrauter als der Schlaf und doch ist er uns fern. Er ist das unbekannte Drittel unseres Lebens. Wir nehmen den Schlaf als Teil unseres Tagesablaufs zur Kenntis, ohne uns damit zu beschäftigen, er wird erst für Menschen ineressant, wenn sie nicht mehr gut schlafen. Der erholsame Schlaf lässt uns aktiv und leistungsfähig sein. Ein gestörter Schlaf kann Probleme am Tage nach sich ziehen, unbewältigte Tagesprobleme wiederum stören den Schlaf.

 

Ganz ohne Regeln und Umgewöhnng geht es nicht. Dabei hilft ein neues Bettsystem. Rein psychilogisch gesehen, symbolisiert es einen neuen Anfang, den Start in eine gute Schlafhygiene.

 

Regeln der Schlafhygiene

  • Gute Qualität des Bettes und Matratze sicherstellen
  • Eine angenehme Atmosphäre dess Schlafzimmers schaffen
  • Nur leichte Mahlzeiten am Abend, maßvoll trinken
  • Wenig - möglichst keinen - Alkohol trinken
  • Vier bis acht Stunden vor dem Zubettgehen keine koffeinhaltigen Getränke zu sich nehmen
  • Auf Drogen oder Appetitzügler verzichten
  • Regelmäßige körperliche Aktivitäten anstreben
  • Geistige oder körperliche Anstrengungen vor dem Zubettgehen vermeiden
  • Ein persönliches Einschlafritual pflegen
  • Unbedingt eine Pufferzone aus einem aktiven Tag vor dem Zubettgehen vorsehen